Schweizer Luftfahrt damals

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128 Seiten - 1976 - Gebraucht, akzeptabel
In diesem Buch, das wunderschön mit Fotos illustriert ist, spricht der Autor über die Schweizer Luftfahrt zur Zeit der Flugpioniere.

Characteristics

Book cover finish Offset varnish, Hardcover ( square back binding )
Condition Used, acceptable
Number of pages 128
Published date 1976
Language Deutsch
Size 17 x 25 x 2 cm
Author Eugen Dietschi
Editor Pharos - Verlag Hansrudolf Schwabe AG

Description

Wegbereiter der Aeronautik in der Schweiz

 

In alten Religionen, in Fabeln, Sagen und Erzählungen finden sich immer wieder Hinweise auf die Kunst des Vogelfluges, bewundernd und voller Sehnsucht. Dädalus und Ikarus - Namen, die lebendig werden, wenn man in der Geschichte der Menschheit den Anfängen der Fliegerei nachspürt. In der Schweiz war der bedeutendste Praktiker unter allen Vorläufern des Menschenfluges Jakob Degen, Druckfachmann und Flugkünstler, geboren am 14. November 1761 in Oberwil im Kanton Baselland. ( ... ) Jakob Degen verfertigte als erster einen wirklich durchdachten Flugmechanismus. Dieser schweizerische Pionier der Luftfahrt untersuchte mit erstaunlicher Beobachtungsgabe die Flugarten der Vögel und Insekten. Er wollte einen Schlagflügel - Apparat schaffen, der soweit als möglich dem Vogelflug nahekam. ( ... ) Mit einem verbesserten Flügelpaar wagte er am 18. April 1808 den Schritt vor die Öffentlichkeit. Der mitten im Apparat stehende Flieger erhob sich mittels der durch die Schlagstangen in schnelle Bewegung gesetzten Flügel, die auf seinen Schultern lagerten, bis an die Decke des Saales der K.K. Universität ( Wien ) Reitschule. Dann setzte er den Flügelschlag aus und schwebte langsam - wie unter einem Fallschirm - gegen den Boden. Die Messungen ergaben, dass Degen in 30 Sek. mit 25 Flügelschlägen 15 m Höhe gewann. Das Experiment in der Reitschule endete mit dem Bruch eines Flügels. ( ... )

À PROPOS DE CET AUTEUR
Eugen Dietschi

Eugen Dietschi ( 2. Januar 1896 - 17. Januar 1986 ) wurde in Olten geboren ( Solothurn, Schweiz ). Er studierte Nationalökonomie und Geschichte an den Universitäten Zürich und Basel und promovierte 1920 in Basel. 


Pionier der Luftfahrt und als Ballonfahrer war er Mitbegründer des Basler Flugplatzes Sternenfeld in Birsfelden, sowie der Balair. Weiter war er im Jahr 1928 an der Gründung der Sektion Basel des Aero-Club der Schweiz beteiligt ( welchen er bis 1942 auch präsidierte ). 


Von 1921 bis 1967 war er Redaktor der National - Zeitung. Von 1929 bis 1968 war er als radikaldemokratischer Grossrat im Parlament des Kantons Basel - Stadt vertreten ( dessen Präsident er im Amtsjahr 1940 war ). 


1939 stellte Eugen Dietschi im Basler Grossen Rat den dringenden Antrag auf eine Sanierung des Wehrmännerdenkmals auf der Bruderholz Anlage. Vorerst lagen aber keine konkreten Pläne vor. Dann kam der Zweite Weltkrieg und die Prioritäten gingen in andere Richtungen ( die Entscheidung wird 1955 auf Antrag von Otto Schönmann fallen ). 1941 wurde er in den Nationalrat gewählt ( und hatte dort bis 1960 ). 


Auf diese Weise setzte sich Eugen Dietschis Karriere fort : 


- Zentralpräsident des Vereins der Schweizer Presse ( 1953 - 1954 ). 

- Präsident der Basler Orchester - Gesellschaft ( 1953 - 1974 ). 

- Präsident der FDP Schweiz ( 1954 - 1960 ). 

- Nationalratspräsident ( 1958 - 1959 ). 

- 1960 in den Ständerat gewählt ( 1967 zurückgetreten ). 


Eugen Dietschi starb im Alter von 90 Jahren in Binnigen ( Basel - Landschaft, Schweiz ). 


( quelle : Wikipedia )

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