PIONIERFLÜGE MIT DEM DORNIER "WAL"

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Ein Transatlantikflug ist heute eine reine Routineangelegen-heit und kein Abenteuer mehr. Aber noch leben unter uns die Pioniere, die die „Straßen der Luft", mit Holzpro-pellern, im offenen Cockpit, ohne Hilfe von Radar.

Characteristics

Book cover finish Hardcover ( square back binding )
Special features Dust jacket
Condition Used very good
Number of pages 95
Published date 1977
Languages Deutsch
Size 12 x 20 x 2 cm
Author Wolfgang Von Gronau
Editor LUFTFAHRT – VERLAG WALTER ZUERL

Description

Viele Millionen Menschen kreuzen jährlich den Atlantik als Flugpassa-giere, mehr als früher mit Schiffen reisten. Ein Transatlantikflug ist heute eine reine Routineangelegen-heit und kein Abenteuer mehr. Aber noch leben unter uns die Pioniere, die die „Straßen der Luft" erst ein-mal ausprobierten — mit Holzpro-pellern, im offenen Cockpit, ohne Hilfe von Radar, Wetterberichten und Bodenstationen. Einer von ihnen, übrigens der erste, der, von Europa kommend, New York im Flugzeug erreichte, ist Wolf-gang von Gronau.

 

Es handelt sich um eine zweite, wesent-lich verbesserte Auflage des 1933 von den Nazis verbotenen Buches.

À PROPOS DE CET AUTEUR
Wolfgang Von Gronau

Hans Wolfgang Gronau, 1913 aus Gronau (geboren am 25. Februar 1893 in Berlin, gestorben am 17. März 1977), war ein deutscher Marinepilot und Generalmajor der Luftwaffe. Er wurde als Luftfahrtpionier berühmt.

Gronau trat am 1. 


April 1911 der kaiserlichen Marine bei und erhielt im selben Jahr eine Grundausbildung in Infanterie und Seemann. Da er sich jedoch sehr für die Luftfahrt interessierte, trat er im März 1915 der maritimen Lotsenstation Norderney bei, wo er die Grundlagen des Fliegens lernte.

Ab 1916 wurde Gronau beim Warnemünde Sea Flying Test Command im Bereich Test- und Abnahmeflug eingesetzt.


Ab 1926 kehrte er nach Warnemünde zurück und leitete die kleine Abteilung für Seeflüge von DVS. Im selben Jahr erzielte er mit der Heinkel HE 5 D-937 einen Höhenrekord für Wasserflugzeuge, der international als erster deutscher Weltrekord nach dem Krieg anerkannt wurde.

Zusätzlich zu seinen Trainingsaktivitäten plante Gronau einen Atlantikflug und wurde von der Firma Dornier and Shell unterstützt. Sowohl 1930 als auch 1931 konnte er diese Pionierflüge durchführen. Ein Jahr später gelang es ihm sogar, um die Welt zu reisen.

Ab dem 15. April 1939 wurde er als Luftwaffenattaché an der deutschen Botschaft in Tokio eingesetzt.


Um der japanischen Luftwaffe zu helfen, ihre Effizienz schnell zu verbessern, übergab er die Konstruktionsunterlagen für den letzten Messerschmitt Me 163-Antriebsjäger und das V 1-Flügelprojektil, die streng vertraulich behandelt wurden.

Wolfgang von Gronau kehrte Ende 1947 aus Japan nach Deutschland zurück und ließ sich in Bayern nieder.


(Wikipedia-Quellen)

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