IM ZEPPELIN ÜBER LÄNDER UND MEERE

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467 Seiten - 1949 - Gebraucht, neuwertiger Zustand
In einem faszinierenden Text schildert der Autor einige seiner Erinnerungen an die Jahre, als die Zeppelin - Luftschiffe auf dem Höhepunkt ihrer Nutzung waren...

Characteristics

Book cover finish Canvas finish, Headband, Bradel, Hardcover ( rounded spine binding )
Condition Used, mint condition
Number of pages 467
Published date 1949
Language Deutsch
Size 13 x 20 x 4 cm
Author Dr. Hugo Eckener
Editor VERLAGSHAUS CHRISTIAN WOLFF

Description

Einführung

 

In diesem Buch meiner Erinnerungen will ich nur von Zeppelin - Fahrten erzählen und von Ereignissen und Erlebnissen, die damit verknüpft waren. Ich beschränke mich dabei auf die Zeit, in der wir einen eigentlichen Zeppelin - Verkehr hatten oder anstrebten und die man wohl die kurze Zeppelin - Episode in der langen Geschichte der Luftfahrt nennen könnte. Das wären etwa die zwölf Jahre von 1924 bis 1936. Das Buch soll also keine Autobiographie sein, wie zu lesen war. Man hat mir aber nahegelegt, auch etwas aus meinem persönlichen Leben vor jenen zwölf Jahren mitzuteilen. Ich habe zunächst gezaudert, es zu tun, denn ich habe nichts Bemerkenswertes zu berichten, wenigstens nichts, was nicht schon in meiner kleinen Denkschrift zum hundertsten Geburtstag des Grafen Zeppelin, den wir 1938 in Friedrichshafen feierten, zu lesen wäre. Vielleicht aber mag in der Tat, wie man mir sagte, ein gewisses Interesse an der Person des Autors des vorliegenden Buches wach werden, wenn das, was er darin zu sagen hat, von Bedeutung nicht allein für die Geschichte der Luftfahrt, sondern auch allgemein für die Geschichte des deutschen Volkes in einer Kritischen Zeit voller Spannung ist. Möge denn vor den eigentlichen Text des Buches ein Kurzgelaßter Bericht über mich selbst gesetzt werden ! ( ... )

À PROPOS DE CET AUTEUR
Dr. Hugo Eckener

Dr. Hugo Eckener ( 10. August 1868 - 14. August 1954 ) wurde in Flensburg geboren ( Schleswig - Holstein, Deutschland ). Er besuchte die St. - Marien - Knabenschule und später das Alte Gymnasium ( Beide in Flensburg ). Nach dem Abitur studierte er Psychologie, Philosophie, Geschichte und Volkswirtschaft in München, Berlin sowie Leipzig und wurde 1892 bei Wilhelm Wundt mit der Arbeit Untersuchungen über die Schwankungen der Auffassung minimaler Sinnenreize promoviert


In jungen Jahren arbeitete er als freier Schriftsteller und Mitarbeiter der nationalliberalen Flensburger Nachrichten. Bereits als Korrespondent der Frankfurter Zeitung, für die er ebenfalls arbeitete, soll es 1908 durch einen seiner Zeitungsberichte übers Zeppelinluftschiff zu einem direkten Kontakt mit dem Grafen Zeppelin gekommen sein, aus dem später eine langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit hervorging. Seine Kritik über die Zeppelin - Luftschiffe war zunächst negativ. Dem Grafen gelang es jedoch, Hugo Eckener von der Richtigkeit seiner Gedankengänge zu überzeugen. 


Hugo Eckener war Fahrtenleiter und Prokurist der im Jahre 1909 gegründeten Deutschen Luftschiffahrts - Aktiengesellschaft ( D.E.L.A.G. ). Ab 1912 übernahm er deren Direktion. Er führte schon vor dem Ersten Weltkrieg mehr als 1000 Fahrten mit Luftschiffen erfolgreich durch. Im Ersten Weltkrieg bildete Eckener viele Marine - Luftschiffer in Nordholz und anderen Orten aus, unter anderen Hans Flemming ( 1885 - 1935 ). 


Als nach dem Ende des Ersten Weltkrieges auch das Ende des deutschen Luftschiffbaus gekommen zu sein schien, gelang es Hugo Eckener, die U.S.A. für das Luftschiff zu interessieren. Es kam ein Vertrag zustande, mit der Verpflichtung, ein Luftschiff für die U.S.A. zu bauen. Am 12. Oktober 1924 startete Hugo Eckener in Friedrichshafen am Bodensee mit dem Zeppelin LZ 126 zur Atlantiküberquerung. Das später in ZR - 3 U.S.S. Los Angeles umbenannte Luftschiff war Teil der deutschen Reparationszahlungen an die U.S.A. als Folge des Ersten Weltkriegs. Mit der Landung in Lakehurst am 15. Oktober 1924 gelang Eckener einer der ersten Nonstopflüge über den Atlantik. Die Weltfahrt mit der Graf Zeppelin im Jahr 1929 brachte ihm in der Presse den Beinamen " Magellan der Lüfte " ein. 


In den 1920er Jahren kam es zu mehreren Begegnungen mit dem Polarforscher Roald Amundsen ( 1872 - 1928 ), um eine gemeinsame Arktisfahrt mit dem Zeppelin zu erörtern. Eckener wurde nach dem Tode Fridtjof Nansens im Jahre 1930 dessen Nachfolger als Präsident der Gesellschaft Aeroarctic. 1931 leitete er die Arktisfahrt des LZ 127 Graf Zeppelin. Im Zuge der Ermittlungen um den Unfall des Britischen Luftschiffs R - 101 im Jahr 1930 wurde Hugo Eckener als Experte herangezogen. 


1932 wurde Hugo Eckener sogar als Kandidat für die Reichspräsidentenwahl gehandelt. Eckener zog die Kandidatur jedoch zurück, als Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg ( 1947 - 1934 ) sich zur Wiederwahl aufstellen ließ. Danach beschäftigte er sich weiter mit Bau und Betrieb von zivilen Luftschiffen. Zwischen 1931 und 1937 wurde ein regelmäßiger Transatlantik - Linienverkehr zwischen Frankfurt, den U.S.A. und Brasilien mit den beiden Zeppelinen LZ 127 und LZ 129 der von Hugo Eckener für diesen Zweck gegründeten Deutschen Zeppelin Reederei eingerichtet. Im Mai 1937 kam es zu einer folgenschweren Explosion des Zeppelins LZ 129 Hindenburg im amerikanischen Lakehurst ( New Jersey ), bei der 36 Menschen starben. Hugo Eckener galt nun als Mitverantwortlicher für die Katastrophe. 


Er zog sich 1939 bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs aus der Öffentlichkeit zurück und übernahm die Leitung einer Maschinenbaufirma. Gemäß seinen Angaben im Fragebogen zur Entnazifizierung war er völlig unpolitisch und gehörte weder der N.S.D.A.P. noch irgendeiner Nebenorganisation an und hatte auch seit 1932 an keinen politischen Wahlen teilgenommen. Dem Umstand, dass er 1939 zum Wehrwirtschaftsführer ernannt wurde, maß er keine Bedeutung bei. 1945 war er Mitbegründer des Südkurier in Konstanz ( Das heutige Baden - Württemberg, Deutschland ). 


Im Jahr 1947 hielt sich Eckener sieben Monate in den Vereinigten Staaten auf und wirkte auf Einladung des Direktors Paul W. Litchfield ( 1875 - 1959 ) als Berater für die Goodyear Aircraft Corporation. Mitte der 1940er Jahre war dort die Entscheidung gereift, ein neuartiges Großluftschiff zu konstruieren, welches auch zum Transport von Fracht hätte eingesetzt werden können. Aus Mangel an staatlichen Förderungen kam das Projekt jedoch nicht zustande - ein möglicher Grund, warum Eckener in den 1950er Jahren den in Deutschland um den sogenannten Frankfurter Kreis aufkeimenden Ideen zur Wiederbelebung der deutschen Luftschifffahrt ablehnend gegenüberstand. 


( quelle : Wikipedia )

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